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Disziplinen

Hier dreht sich alles um die unterschiedlichen Disziplinen des Reitens: Westernreiten, Enlisch, Dressur Military, Vielseitigkeit, Distanzreiten und mehr. Was zeichnet die Disziplinen aus?

| Disziplinen | 2. Dezember 2016

Das Voltigieren hat seinen Ursprung in der Zeit der Römer. Alte Quellen bezeugen, dass die Wurzeln des Voltigierens in der altrömischen Zeit lagen und dieses fester Programmteil der Spiele war. Zudem war das Voltigieren fester Bestandtteil des Ausbildungsprogramms der jungen Oberschicht-Römer, neben Fechten, Bogen-Schießen, Wagenrennen, Ringen und weiteren Inhalten. Im Mittelalter wurden von Rittern in voller Rüstung Kunst-Übungen auf dem Pferd vorgeführt. Später wurde das Voltigieren verwendet, um in der Kavallerie die Soldaten in Kraft, Ausdauer und Beweglichkeit zu schulen.

Das heute bekannte Voltigieren wurde erst in den 50er Jahren des letzten Jahrhunderts entwickelt, um einen preiswerten Einstieg in den Reitsport zu ermöglichen. Heutzutage wird das Voltigieren häufig als Grundausbildung zum Reiten angewendet. Die Schüler lernen über den spielerischen Umgang mit dem Pferd den korrenten Sitz, der beim Reiten unerlässlich ist. Daher beginnen häufig junge Kinder mit dem Voltigieren, vor allem, wenn Sie noch zu jung sind für das Reiten.

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| Disziplinen | 3. März 2016

Kutsche-Wiesbaden Pfingstturnier

Der Fahrsport bezeichnet im weitesten Sinne das Fahren mit Kutsche oder Wagen, wobei diese von einem oder mehreren Pferden gezogen werden. Im Fahrsport werden Turniere ausgetragen in den Disziplinen Geländefahren, Hindernisfahren und Dressur.

Kutschfahrten ausserhalb von Turnieren setzen einen sogenannten Fahrschein voraus. In Kursen wird dabei das Führen von Gespannen, Umgang bei Gefahren aber auch der pferdgerechte Umgang vermittelt.

Einer der weltweit bedeutensten Fahrer der letzten Jahrzehnte war Michael Freund. Er wurde nur noch Mr. Fahrsport genannt und beendete seine aktive Laufbahn 2006 in Aachen.

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| Disziplinen | 3. März 2016

Es gibt 12 verschiedene Disziplinen im Pferdesport, teilweise gibt es in diesen noch Untergruppen. Alle Disziplinen haben unterschiedliche Entstehungsgeschichten und unterscheiden sich  in ihrer Beliebtheit von Land zu Land.  Die weltweit bekanntesten und beliebtesten Disziplinen sind das Dressurreiten, das Springreiten und das Vielseitigkeitsreiten, auch Eventing genannt. Diese drei Disziplinen sind zudem reiterlicher Bestandteil der olympischen Sommerspiele.

Allen Disziplinen gemein ist, dass bei Turnieren nicht zwischen den Geschlechtern unterschieden wird, also Mann und Frau gemeinsam im Wettkampf gegeneinander antreten.

Hier unsere vollständige Übersicht.

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| Disziplinen | 11. März 2014

Westernreiten

Oft hört man Leute sagen: „Wenn ich mir so ein Pferd leisten könnte, das sich so bewegt, dann könnte ich auch gewinnen!“ Oft mögen die Siegchancen tatsächlich zusammenhängen mit der Art wie das Pferd sich bewegt und die Fähigkeiten des Reiters sekundär sein. Nicht so beim Western Horsemanship.

Western Horsemanship ist ein Wettbewerb bei dem der Reiter im Vordergrund steht und seine Haltung, sowie Sitz und Hilfengebung beurteilt werden. Die Prüfung wird in zwei Teilen geritten: eine Einzelaufgabe und eine Railwork der ganzen Gruppe, wobei die Einzelaufgabe zu 80 % in die Wertung eingeht und die Railwork, auch „Arbeit auf dem Hufschlag“ genannt, zu 20%.

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| Disziplinen | 29. Juli 2013

Wanderreiten

Wanderreiten – Spaß und frische Luft für Ross und Reiter

Wenn die warme Jahreszeit beginnt, gibt es nichts schöneres, als die Zeit mit dem Pferd draußen in der Natur zu verbringen. Selbst die Top-Stars des Westernreitens wie der Deutsche Nico Hörmann wissen, dass Ausreiten ein wichtiger Ausgleich zum Turniersport ist: „Ich halte es für wichtig, dass Pferde die Möglichkeit haben, raus zu kommen. Ritte durch die Natur können helfen, Pferde ausgeglichener und zufriedener zu machen.“

Wenn der ganz normale Ausritt schon viel Spaß mit dem Pferd an der frischen Luft bedeutet, dann kann man sich für die sommerlichen Urlaubstage auch mal ein größeres Projekt vornehmen: Wandern zu Pferde. Ob in Deutschland oder auch in ganz Europa, Möglichkeiten für schöne Reitwanderungen gibt es viele. Wichtig sind eine gelungene Vorbereitung und Planung sowie keine Scheu vor schlechtem Wetter. Tipps wie der Wanderritt gelingt und welche Möglichkeiten es gibt, finden Sie hier.

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| Disziplinen | 29. Juli 2013

Wanderreiten

In Teil 1 unserer Wanderreiten-Reihe haben wir uns mit den Anforderungen und der Organisation von Wanderritten beschäftigt. Elementar ist, dass Reiter und Pferd in einem guten Fitnesszustand sein sollten und zuvor eine gewisse Erfahrung in längeren Ausritten haben sollten. Auch hängt der Erfolg und Spaß an einem Wanderritt maßgeblich von einer guten und lückenlosen Planung im Vorfeld ab.

Eine wichtige Erkenntnis ist, dass die Organisation im Vorfeld eines Wanderritts sehr zeitaufwändig und vor allem sehr mühselig ist. Dass dies nicht immer so sein muss und vor allem, wie die Ausrüstung für einen Wanderritt zusammengestellt werden sollte ist Inhalt des zweiten Teils.

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